Criminon logo Criminon Deutschland e.V.
Effektive Strafreform und Verbrechensprävention

Hauptseite
Einführung
Programm
Erfolge
Helfer
Ihre Hilfe
Fragen und Antworten
L. Ron Hubbard
Kontakte
Weitere Infos
Impressum
 

Das Problem

Jeden Tag werden in Deutschland über 16.000 Verbrechen begangen. 

Hier zwei Beispiele, die die Lage verdeutlichen: 

Betrug

Gewalt

Quelle: BKA-Bericht 2006

Wie man sieht, gibt es da ein Problem, das wächst und wächst. Offensichtlich gibt es dafür zur Zeit keine Lösung, denn sonst würden diese Statistiken deutlich nach unten gehen. Hinzu kommt, dass etwa ein Drittel aller Straftäter trotz Disziplinierungsmassnahme (z.B. Gefängnis) wieder rückfällig werden.

Diese Verbrechen sind nicht nur eine Gefahr für jeden einzelnen in unserer Gesellschaft, sondern richten auch direkt oder indirekt finanziellen Schaden an, z.B. direkt durch Diebstahl oder Sachbeschädigung, oder indirekt durch Steuernausgaben für Gefängnisse oder höhere Preise in Geschäften.

L. Ron Hubbard wies einmal treffend darauf hin, dass, obwohl der Prozentsatz an Kriminellen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung relativ gering ist, sie unverhältnismässig viel Unglück und Unheil in der Welt anrichten. "Und deswegen", folgerte er, "ist das kriminelle Denken ein Thema, um das die Forschung nicht herumkommen wird, denn es ist ein bedeutender Faktor in der Entstellung unserer Kultur."

Die Lösung 

Da man diesem zerstörerischen Faktor in der Gesellschaft dringend abhelfen musste, wurde CRIMINON (was "ohne Kriminalität" bedeutet) 1972 in Neuseeland geboren.

Seitdem arbeitet diese Organisation im Rahmen des Strafsystems daran, Straffällige zu rehabilitieren und ihren Sinn für Werte wiederherzustellen, damit sie produktive Mitglieder der Gesellschaft werden können.

Criminon nutzt die Forschungsergebnisse des amerikanischen Autors und Humanisten L. Ron Hubbard, der Ende der vierziger Jahre als Hilfspolizist in Los Angeles tätig war. Herr Hubbard entdeckte, dass jede kriminelle Karriere mit einem Verlust der Selbstachtung begann. Wenn ein Mensch sich selbst nicht länger trauen konnte, wurde er zur einer Gefahr für die Gesellschaft. Schon 1952 testete Herr Hubbard ein Rehabilitierungsprogramm für jugendliche Straftäter in London, England. Nach zwei Jahrzehnten weiterer Forschung entstand daraus das Criminon-Programm.

Die Ergebnisse des Criminon-Programms waren überraschend erfolgreich. Eine Studie, die im Verwaltungsbezirk Butler im Bundesstaat Alabama durchgeführt wurde, zeigte zum Beispiel, dass aus einer Gruppe jugendlicher Straftäter, die einen Teil des Programms durchlaufen hatten, nur 2% wieder rückfällig wurden. In der Testgruppe, die nicht am Programm teilgenommen hatte, gab es die üblichen 80% Rückfälle.

Rehabilitierung statt Rückfall

Criminon, mit Hauptsitz in Los Angeles, führt heute Programme in mehr als 2000 Gefängnissen weltweit durch. Tausende Insassen haben im Laufe der letzten Jahre diese Programme erfolgreich abgeschlossen. Dieser Erfolg wirft natürlich grundlegende Fragen auf:

Wodurch unterscheidet Criminon sich von anderen Rehabilitierungsmassnahmen?

Was macht Criminon?

Vielleicht ist es am besten, zuerst festzustellen, was Criminon nicht macht:
Criminon verabreicht Häftlingen keine Drogen, unternimmt keine strafenden Einschränkungen und führt keine ziellosen Gespräche in Ermangelung besserer Hilfsmittel. Es hat nichts mit Psychiatrie oder Psychologie zu tun.

Criminon verdankt seinen Erfolg der Tatsache, dass Herr Hubbard - um wirksame Rehabilitierungsmethoden zu entwickeln - Kriminalitat so lange und eingehend erforscht hat, bis er deren tatsächliche Ursache fand. Von dieser Erkenntnis ausgehend war er in der Lage, tatsächlich funktionierende Verfahren zu entwickeln.

"Wussten Sie, dass es in keinem Gefängnis auch nur einen einzigen Kriminellen gibt, der nicht deshalb zum Kriminellen wurde, weil er erniedrigt wurde und seinen persönlichen Stolz verlor?" fragte Hubbard in einem seiner Vorträge. "Ich habe gründlich überprüft, was man 'schlechte Frauen' oder 'kriminelle Männer' nennt. Das Schlechte und die Kriminalität lassen sich direkt auf einen Verlust ihrer Fähigkeiten und ihres persönlichen Stolzes zurückführen; erst danach wurden sie 'schlecht' und 'gefährlich'. Wenn Sie einen Kriminellen rehabilitieren wollen, müssen Sie einfach zurückgehen und herausfinden, wann er seinen persönlichen Stolz verloren hat. Rehabilitieren Sie diesen einen Punkt, dann haben Sie keinen Verbrecher mehr."

Indem sie diesen Aspekt der Rehabilitation ansprechen, ergreifen Mitarbeiter von Criminon effektive Massnahmen, um dem Teufelskreis der Kriminalität ein Ende zu setzen und das Strafvollzugssystem zu reformieren.